Schulungen für unser ERP-System i3
Mit unseren Schulungen erläutern wir Konzepte und Strategien, wie unser ERP-Software i3 in kleinen und mittelständischen Unternehmen erfolgreich eingesetzt werden kann. Darüber hinaus geben wir praktische Tipps und geben spielen Anwendungsfälle aus Ihrem Unternehmen durch.
Die 7 Stufen zum Erfolg
Wer sucht es nicht, das wirkungsvolle Rezept, das sich für wirklich alle Projekte des Lebens, von der Liebe, Partnerschaft, übers Geschäft bis hin zum Geld, einsetzen lässt? Jetzt hast du es gefunden!
Und so funktioniert es:
- IST-Analyse ...wo stehst du?
- Ziel ...wohin willst du?
- Planung ...wie kommst du dahin?
- Training ...was brauchst du noch dazu?
- Arbeiten ...vom Wissen zum TUN!
- Kontrolle ...wo bin ich auf dem Weg?
- Loslassen ...Erfolgsverhinderer ausschalten!
Die IST-Analyse
Frage: Wie willst du deinen Segeltörn planen, wenn du nicht weißt, in welchem Hafen dein Schiff gerade vor Anker liegt? Wie willst du deinen Erfolgskurs festlegen, wenn du nicht exakt weißt, wo du gerade stehst? Vergiss es, du hast keine Chance! Jeder Schritt kann dich näher oder weiter weg vom Ziel führen. Du weißt es schlicht und einfach nicht! Die Schlüsselfrage lautet: »Wo stehst du ganz genau? Finanziell? Familiär? Beruflich? Fähigkeiten? Baust du regelmäßig deine mentalen Bremsen ab?
Setzt du dir regelmäßig Tagesziele, die dich in Richtung deiner begeisternden Ziele führen? Arbeitest du gerne? Kannst du loslassen? Bist du oft zornig, neidisch? Machst du dir Sorgen? Hast du öfters Angst vor der Zukunft? Bist du ehrlich, ausdauernd, diszipliniert, voller Lebensfreude und Begeisterung? Denkst du positiv und zielgerichtet? Entscheidest du dich gerne und schnell? Schläfst du immer genug? Kannst du dich bestens konzentrieren? Vertraust du dir und den anderen? Bist du ein Organisationstalent, liebevoll, ausgeglichen, gesund?« Erweitere obige Frageliste in Bezug auf deine Ziele.
Mein(e) Ziel(e)
Da du nun weißt, in welchem Hafen dein Lebensschiff vor Anker liegt, kannst du weiterfahren. Jetzt heißt es: »Wohin soll dich die Reise führen? Was willst du ganz genau? Was willst du erreichen? Was ist dein Ziel?« Und dann tue jetzt gleich etwas für deine Motivation. Sie ist das Feuer, das du ständig anfachen musst, damit du unterwegs die Kraft hast, auch heftigen Stürmen zu trotzen! Und dann stelle dir vor, wie es aussieht, wenn du an deinem Ziel angekommen bist.
Und ganz wichtig: »Sieh dich selbst in diesem Film! Wer teilt mit dir diese Freude? Woran erkennst du, dass du dein Ziel erreicht hast? Wie fühlt es sich an? Was hörst du, was andere zu dir sagen?« Spüre jetzt schon die Freude, dein Ziel erreicht zu haben! Wie groß Ziele sein sollen?
Ganz einfach:
»Stecke dir große Ziele, denn darin ist viel Power!« Kleine verlieren wir nur allzu oft aus den Augen, wenn die ersten Hindernisse auftauchen. Unterteile dein Ziel in viele, kleine Etappen. Faustregel: »Zwischenziele sollst du innert drei Tagen erreichen können«
Planen
Jetzt, wo du weißt, in welchem Hafen deine Yacht vor Anker liegt, die Sehnsucht nach der Ferne in dir zu brodeln beginnt und wie weit dein Lebensschiff bereits gerüstet ist, steht bereits das nächste Duell an: »Deine Motivation gegen deine Trägheit!« Muss das alles sein? Geht es nicht einfacher? Willst du nun oder willst du nicht? Du willst? Ok, dann geht es jetzt ans Planen. Dazu helfen dir folgende Fragen:
»Was brauchst du noch, um zu deinem Ziel zu kommen? Materiell? Wissen? Beziehungen? Fähigkeiten? Einrichtungen? usw. Wie und womit genau gedenkst du, dahin zu kommen? Was könnte dir helfen, dein wundervolles Ziel schneller zu erreichen? Welche Aktivitäten bringen dich jeden Tag deinen Zielen einen Schritt näher? Was ist wann – wie wichtig (Prioritätenliste)?
Wen musst du in dieser Sache noch kontaktieren? Was musst du noch wissen, um deine Planung sorgfältig durchzuführen? Welche Zwischenziele willst du erreichen? Womit belohnst du dich beim Erreichen dieser Zwischenziele und des Endzieles?« Am besten legst du einen handlichen „Reiseordner” an. Auf jede Seite schreibst du eine der obigen Fragen und dann: »Los und viel Spaß.«
Trainieren
Wenn dein Ziel so groß ist, dass es dir heute noch wie ein unüberwindlicher Berg vorkommt, brauchst du wahrscheinlich noch ein paar Fähigkeiten die trainiert sein wollen. Du gehst kaum auf eine Himalaja Tour ohne entsprechende, leichtere Routen als Training vorab bewältigt zu haben. Oder?
Deshalb: »Was musst du dir noch aneignen, wissen können, um dein Ziel sicher zu erreichen und wann auf deinem Weg brauchst du diese Fähigkeiten? Welche Überzeugungen brauchst du, um diszipliniert durchzuhalten und welche Suggestionen helfen dir dabei?« Steht deine Liste? Na dann los! Ich gratuliere dir du hast eine weitere Hürde genommen, um dein Schiff sicher, auch durch heftige Stürme, in den gelobten Zielhafen zu steuern.
Damit dein hartes Training von Tag zu Tag noch mehr Spaß macht, findest du hier eine weitere Idee, um den Anreiz für dich unwiderstehlich, ja, geradezu magnetisch zu machen »Erstelle eine Ziel-Collage mit Bildern, die dein begeisterndes Ziel beinhalten. Schreibe den entsprechenden Zieltitel oben drauf und „ziehe” dir dieses Bild jeden Tag ein paar mal ganz kurz rein!«
Arbeiten
Was jetzt kommt, muss sein. Es gehört dazu wie der Weg zum Ziel; mal beschwerlich, mal motivierend, mal gehst du ihn summend, ein ander Mal schleppend, kriechend, wankend oder mühselig kletternd. Jetzt heißt es arbeiten, umsetzen, deiner Vision Leben einhauchen und Schritt für Schritt konsequent deinen Weg zu gehen! Wie du bereits weißt, ist es äußerst hilfreich, wenn du deine Reise in kleine Schritte einteilst. Schritte, die du innert drei Tagen, oder in noch kürzerer Zeit, erledigen kannst.
Warum? Weil mit jedem vollbrachten Schritt deine Motivation wächst. Sie ist das Feuer das dich unterwegs wärmt, wenn es mal frostig wird und sie ist dein Kraftwerk, wenn dir mal deine Power auszugehen droht. Ein weiterer, triftiger Grund, keine starren Zeitstufen einzuplanen ist: »Feste Zeitvorgaben bremsen, schränken ein und verhindern, dass du wirklich los lassen kannst. Sie demontieren deine Motivation, wenn du einmal nicht „in time” bist. Besser ist es, ohne fixe Zeitstufen, dafür total motiviert und voller Tatkraft richtig durchzustarten.« Oft erreichst du dadurch große Ziele in einem Drittel
der geplanten Zeit!
Kontrollieren und belohnen
Wusstest du, dass sich nur ca. 3% der Menschen als wirklich erfolgreich bezeichnen? Du hast es bis hierhin geschafft. Das beweist: »Du hast das Rüstzeug, dazuzugehören.« Herzlich willkommen auf deiner nächsten Erfolgsstufe! Auf dieser Seite sollst du gleich zwei Werkzeuge kennenlernen. Das erste ist dein wichtigstes Navigationsinstrument und das zweite – lass dich überraschen – ist sozusagen dein psychologisches Dynamit!
Zum Ersten: Klar kontrollier- und messbar sein! Die Frage, die dir dabei helfen kann, lautet: »Woran erkennst du, dass du wieder einen Schritt weitergekommen bist; die nächste Aufgabe auf dem Weg erledigt hast oder sogar schon am Ziel angekommen bist?« Kontrolliere täglich, wo du dich auf deinem Weg befindest.
Das Zweite – dein Dynamit: Belohne dich für jede größere, erreichte Stufe (Denke an die 3-Tagesaufgaben!) und setze die Belohnungen dafür bereits heute fest! So arbeitet dein Unterbewusstsein von Belohnung zu Belohnung. Teste es und du wirst staunen!
Loslassen
»Du musst halt einfach loslassen…« lautet der oft genannte, stereotype Ratschlag. Leider ist dies fast immer nur ein weiterer „Schlag”, im wahrsten Sinne des Wortes. »Als ob ich das nicht selber wüsste! – Wie soll ich denn loslassen können, wenn die Schulden drücken und mich die Gläubiger täglich schmerzhaft daran erinnern? Wie kann ich loslassen und gesund werden, wenn mir die Krankheit jeden Tag zeigt, dass ich immer noch schwach und energielos bin? Wie kann ich ein Ziel loslassen, wenn ich voller Energie darauf zusteuere und sogar noch täglich messen soll?« Lasse los vom Ankommen müssen, sei in Gedanken schon am Ziel angekommen! Gib deine Bestellung im Universum auf und vergiss sie – bis zum nächsten Mal.
Etwas erkämpfen und erzwingen zu wollen heißt, sich verkrampfen, es festhalten. Du bist auch dann gut, wenn du das Ziel nur zu 90% erreichst – und wenn es groß genug war, bist du immer noch allen anderen weit voraus! Genauso war es mit diesen Thesen. Jede Seite war ein weiterer Schritt, ein kleiner Erfolg!




